

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Damit verloren die „Rouges et Blancs“ saisonübergreifend bereits ihr neuntes Champions League-Match in Folge. Schon in der vorigen Saison beendete der AS Monaco die Gruppenphase sieglos als Letzter und mit nur zwei errungenen Punkten. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Gleichzeitig haben die Colchoneros jedoch am Wochenende in der heimischen Liga beim abstiegsgefährdeten CD Alaves eine bittere Pleite einstecken müssen, die einige kritische Fragen aufwirft.  <p> Dabei liegt die Stärke des ukrainischen Meisters, dessen Kader sich großteils aus begnadeten Kickern südamerikanischer Herkunft zusammensetzt, normalerweise im Offensivspiel. Am Ende brachten es die Bayern, welche sich durch den Platzverweis von Xabi Alonso nach gut einer Stunde das Leben zusätzlich erschwerten, nur auf magere zwei Torschüsse.  <p>  Damit verloren die „Rouges et Blancs“ saisonübergreifend bereits ihr neuntes Champions League-Match in Folge. Schon in der vorigen Saison beendete der AS Monaco die Gruppenphase sieglos als Letzter und mit nur zwei errungenen Punkten. <p> Vor dem 0:3 in Amsterdam waren die Griechen 14 Mal in Folge auf dem internationalen Parkett (Europa League, CL-Quali) ungeschlagen geblieben. <p>  Nach vier Spieltagen hatte Man United vier Siege gefeiert und damit 12 Punkte auf dem Konto. Zwar ging Spiel 5 in Basel mit 0:1 verloren, aber durch den 2:1-Sieg am letzten Spieltag gegen ZSKA beendeten die Engländer die Gruppenphase mit fünf Siegen und einem Torverhältnis von 12:3.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Und dass Sturm nach einer Hinspiel-Niederlage im darauffolgenden Rückspiel punkten kann, haben sie schon des Ã–fteren bewiesen.  <p> Während es nämlich normalerweise keine Wunder braucht, um sich in einem Rückspiel gegen einen solchen 2-Tore-Rückstand zu stemmen, scheinen die Dinge aufgrund der offensichtlichen Überlegenheit des amtierenden Champions in diesem Falle ein bisschen anderes zu liegen.  <p>  Immerhin gehört es zu den überraschenden Beobachtungen der ersten Saison-Hälfte, dass derzeit offenbar gleich beiden Kontrahenten eine Sinnkrise zu schaffen macht; momentan sind sowohl die Franzosen als auch die Katalanen nur unter Vorbehalt zur europäischen Speerspitze des Fußballs zu zählen. <p> So machte sich das Fehlen von Außenverteidiger Thomas Schrammel, der im Meisterschaftsspiel gegen Ried einen Kreuzbandriss erlitten hatte und ein halbes Jahr ausfällt, vor allem gegen die flinken Flügel Anwar El Ghazi und Daley Sinkgraven bemerkbar. Sein Vertreter Stefan Stangl machte beim zweiten Gegentreffer keine gute Figur, konnte sich aber dafür in der Offensive mehrfach gut in Szene setzen. Dagegen wirkte Neuzugang Stephan Auer auf der rechten Außenverteidigerposition zum Teil überfordert. <p>  Am Dienstag, den 17. Februar 2015 (20:45 Uhr), hat das Warten ein Ende. In der K.o.-Phase der Champions League geht es endlich wieder zur Sache. Während der FC Bayern München auswärts in der Ukraine gegen Donezk ran muss, steigt im Pariser Prinzenpark-Stadion ein besonders brisantes Duell: Gastgeber Paris Saint Germain trifft auf den FC Chelsea.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Von einem derartigen Ausrutscher ist das mittlerweile von Jose Mourinho trainierte United allerdings weit entfernt. Bisher verläuft die Champions-League-Kampagne der „Red Devils“ einfach perfekt. Dabei hatte Manchester die Quali für die Königsklasse über die Meisterschaft verpasst.  <p> Unter Neo-Coach Niko Kovac haben die Münchner einen perfekten Saisonstart hingelegt. 5:0-Kantersieg gegen Frankfurt im Supercup, Aufstieg im DFB-Pokal und in der Bundesliga steht der FCB an der Spitze. Besser kannâ€™s nicht gehen.  <p>  Wenngleich sich die Spieler zuletzt noch einmal etwas ermannten, dürfte deshalb nun auch in Lissabon nicht sehr viel für einen abschließenden Erfolg in der Gruppenphase sprechen. <p>  Das sind keine rosigen Aussichten für die Italiener an ein neuerliches „Wunder von Rom“ — auch, wenn im Lager der „Giallorossi“ noch keiner die weiße Fahne schwenken möchte. <p>  Auch, weil die „wackeligen Beine“, die Timo Werner einigen Kollegen am Spieltag noch attestierte, dann vermutlich Geschichte sein werden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Vor den Duellen mit Trnava hatte sich der 28-fache Meister gegen Suduva (Litauen) und Jurmala (Lettland) durchsetzen müssen.  <p> Vor heimischer Kulisse hatte der deutsche Rekordmeister im Februar einmal mehr sein Faible für Kantersiege im königlichen Achtelfinale unter Beweis gestellt; nach Donezk (7:0, 2015) und dem FC Arsenal (5:1, 2017), wurde dieses Mal der amtierende türkische Champion überrollt.   <p> Das bislang letzte Duell zwischen Ajax und Benfica gab es in der Saison 1971/72 im Halbfinale im damaligen Europapokal der Landesmeister. <p>  So war den Münchener in der K.o-Phase der Königsklasse bislang kein einziger Sieg in Auswärtsspielen gelungen. Während dies gegen Donezk und Porto aber ohne weitereÂ Folgen blieb, könnte gerade gegen eine Spitzenmannschaft wie Barcelona ein Remis oder eine Niederlage im Hinspiel am Ende zu wenig sein.  <p> Um die für den Aufstieg somit erforderlichen drei oder vier Treffer zu schießen, scheint es den Münchnern dann nicht zuletzt an den physischen Voraussetzungen zu fehlen — das auf Konzentrationsmängel verweisende Fehlerfestival im Hinspiel war immerhin schon ein ziemlich deutlicher Beleg, dass es den ersatzgeschwächten Bayern derzeit an der gedanklichen und körperlichen Frische fehlt, um die nun benötigte Gala vom Stapel zu lassen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach einem 1:0-Heimsieg holten sie in der katalanischen Küsten-Metropole ein 2:2 und schafften damit den Einzug ins Endspiel.  <p> Sollten die Italiener nach der kurzen Winterpause also mit einem Male den Vorwärtsgang finden, wäre das für den FC Porto alles andere als dienlich.  <p>  Folglich war mit Alvaro Morata unter anderem auch der diesjährige Königstransfer dem Torreigen an der Stamford Bride ferngeblieben; den zunächst gleichfalls geschonten Hazard und Rüdiger wurde zu fortgeschrittener Zeit immerhin noch ein Kurzeinsatz zuteil. <p>  Die Römer waren immer wieder mit hohen Pässen in die Halbräume gefährlich. Die tschechische Verteidigung agierte teils stümperhaft, einzig die Latte und mangelnde Effektivität der „Giallorossi“ verhinderte ein noch größeres Debakel.  <p> AEK Athen wurde im Vorjahr unter Manolo Jimenez erstmals nach 24 Jahren wieder griechischer Meister. Der Vertrag des Spaniers wurde jedoch nicht verlängert. Unter Nachfolger Marinos Ouzounidis kam es zum Saisonbeginn zu einem Stotterstart.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
